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Bildung | Kinder

UNSERE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT

Wenn nicht in sie, in wen oder was sollen wir dann investieren?

Das wissen nicht nur wir, sondern auch die reichen und Mächtigen dieser Welt. Auch sie haben ein Interesse an der kommenden Generation. Die Frage ist nur, welches …?!

Die Corona Krise und ihre Folgen setzen gerade den Ältesten und leider eben auch den Jüngsten unter uns besonders zu. Doch können sich oft die Alten nicht mehr und die ganz Jungen noch nicht wehren oder ausreichend bemerkbar machen. Daher setzen wir uns besonders für diese beiden Gruppen ein und wollen mithelfen, Lösungen und Konzepte zu entwickeln, wie wir zeitnah brauchbare Hilfe anbieten können.

Wir wollen eine starke, freie und beziehungsfähige nächste Generation

Wie aber erreichen wir das, speziell in einer Zeit, in der Kinderpsychiatrien aus allen Nähten platzen, mehr als die Intensivstationen, welche man ursprünglich, angeblich davor schützen wollte …? Mit «Hilfe» der normalen Volksschule scheint das zumindest schwierig zu werden.
In diesen Zeiten, in denen an Schulen teilweise eine Maskenpflicht von Kindern eingefordert wird, Massentests drohen, vielleicht bald nur noch Geimpfte zugelassen werden und vieles was den Kindern lieb war, nun wegfällt, denken manche Eltern an Homeschooling. Wir haben deshalb eine kleine «Anleitung» zusammengestellt, wie man dabei vorgehen kann.

Ich will mein Kind aus der Schule nehmen

Nicht in allen Kantonen ist es möglich, seine Kinder zuhause zu unterrichten. Es gibt einerseits das Modell Homeschooling oder Privatschulen. Das Modell Privatschule gilt ab sechs Kindern und unterliegt anderen Gesetzen als das Homeschooling.

Beim Homeschooling unterrichten die Eltern ihre Kinder zuhause. Sofern sie nicht eine pädagogische Grundausbildung haben, sind sie verpflichtet, sich eine/n Couch zu nehmen, der/die eine entsprechende pädagogische Ausbildung hat. Diese/r begleitet die Familie und stellt mit ihr zusammen ein Lernkonzept auf.

Wir verfügen über eine Liste mit einer kleinen Auswahl an PädagogInnen, die sich als Couch zur Verfügung stellen möchten, wenn es sehr drängt. Diese Liste ist allerdings nicht öffentlich einsehbar.

Wie gehe ich vor?

Suche die entsprechende Ansprechstelle deines Kantons heraus.

Im Kanton Bern beispielsweise ist es das Inspektorat des Erziehungsdepartements. Dort findest du verschiedene Dokumente, die du in Ruhe durchlesen kannst. Weiter siehst du, wer zuständig ist für deine Region.

Ruf dort an und frage nach den entsprechenden Unterlagen und Dokumenten. Die Inspektorin/der Inspektor ist diejenige Person, der/die dir die Bewilligung erteilt oder dir wieder entzieht.

Was die Inspektoren (laut einer Homeschoolerin) nicht gerne hören, sei eine Unsicherheit, wie «dieses Jahr will ich es mal ausprobieren und nächstes Jahr geht das Kind zurück zur Schule». Trotzdem kannst du natürlich jederzeit zurück auf die Staatsschule. (Wir bezahlen Steuern dafür …) Du solltest das vielleicht einfach nicht direkt sagen, damit kein Eindruck von Unklarheit entsteht.

Vernetzung

Wir kennen persönlich «Homeschooler» aus den Kantonen Bern und Aargau und können dir in der Anfangszeit behilflich sein. Womöglich kommen bald noch weitere Bekanntschaften aus anderen Kantonen hinzu.

Wir stehen nicht alleine da

Weitere Gruppen und Organisationen, welche sich für eine gesunde Bildung und Erziehung unserer Kinder einsetzen:
Eltern und Schule stehen auf

Petition:
https://schuetzt-die-kinder.ch/

Juristische Unterstützung:
Merkblatt für Eltern: Rechte der Kinder und Eltern bei COVID-19 Testungen

Was die Angst vor Corona mit unseren Kindern macht und wie wir sie besser davor schützen können

Eine kurze Zusammenfassung aus einem Interview mit Hirnforscher, Gerald Hüter.

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vielleicht auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.

Maske, Abstand und die transgenerationale Weitergabe

Ausschnitt aus einem Gespräch mit Gerald Hüther im Rahmen der Reihe: Wie finde ich Frieden in mir? Stärkende Gespräche in Zeiten des Wandels. Podcast zu Film und Buch DER KRIEG IN MIR mit Sebastian Heinzel (Autor und Regisseur).

Film und Buch sind erhältlich unter: https://heinzelfilmshop.de

Das gesamte Gespräch: https://youtube.com/watch?v=6fJ1BV1hp5U

Für mehr Videos zum Thema:

VEREIN ITUS KENNENLERNEN – SCHAU UNVERBINDLICH BEI UNS REIN

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