ÜBER UNS

ITUS - EIN VEREIN MIT HERZ

Denn die Antwort ist Liebe

Bei uns sind alle willkommen, die noch offene Fragen haben, die nach Antworten und konstruktiven Lösungen oder einfach nach Gleichgesinnten suchen, sich vernetzen oder sich einfach mal offen austauschen möchten und mit friedlicher Absicht etwas Positives bewegen wollen.

Aktuell setzen wir unseren Fokus mit Schwerpunkt auf die Corona Krise und die Herausforderungen, welche durch die von den Regierungen / der Politik angeordneten Massnahmen entstehen. Es ist uns ein grosses Anliegen, besonders die Schwächsten unserer Gesellschaft zu schützen / unterstützen und in der breiten Bevölkerung für ausgewogene Aufklärung zu sorgen.

Unsere Hauptziele sind Freiheit, Frieden, Gesundheit,
Wohlstand und Wohlbefinden für alle.

Ausgehend von diesen Grundwerten haben wir entsprechende Themen- / Arbeitsgruppen geschaffen, welche aktiv nach Lösungen und einem Konsens für die jeweiligen krisenbedingten Probleme suchen. Melde dich bei uns, wenn
du mehr wissen willst, denkst, etwas beitragen zu können, sei es auch noch so klein. Verbreite unsere Message, teile unsere Botschaft, wenn du dich damit identifizieren kannst oder jemanden kennst, der oder die uns in irgendeiner Weise hilfreich sein könnte.

 

Wir freuen uns über jede positive Energie, welche sich uns anschliesst, auf diesem Weg, in ein neues, wundervolles Zeitalter, voller Frieden, Glück und Liebe!

WAS SIND DIE HAUPTANLIEGEN DES VEREINS, WAS WOLLEN WIR BEWIRKEN, WAS SIND UNSERE KURZ- UND LANGFRISTIGEN ZIELE?

Corona ist mittlerweile förmlich zu einer Religion entartet.

Sind es nun die heiligen Massnahmen, die uns die Freiheit zurück bescheren oder sind es eben gerade diese schein-heiligen Massnahmen, die uns unsere geliebte Freiheit und den inneren Frieden rauben? Was ist wichtiger: persönliche Freiheit oder landesweite Sicherheit? Überleben um jeden Preis? Das Recht auf Leben – wer verwaltet es …? Und wer gestaltet es …?

Darüber kann man nun ewig streiten, ewig schweigen, ausweichen, verdrängen, erzwingen …

Was ist denn überhaupt Freiheit, Frieden, Gesundheit, Sicherheit, Verantwortung oder Solidarität und was bedeutet es für dich persönlich? Gibt es ein Richtig oder ein Falsch und dürfen wir einander dazu zwingen, getreu dem Motto: der Zweck heiligt die Mittel? Wenn es ums nackte Überleben geht vielleicht? Oder hat selbst das Grenzen?

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An diesem Punkt versucht ITUS zu vermitteln. Wir wollen Raum schaffen, für den Dialog, die Annäherung, das Verstehen der unterschiedlichen Perspektiven. Die Spaltung bringt uns nicht weiter, das haben wir gesehen.

Streit, Trotz und Zwang können definitiv nicht die Lösung sein. Wenn sich die Fronten derart verhärtet haben, muss man sie sanft erweichen. Es bringt nur Scherben und viele Tränen, wenn wir uns gegenseitig mit dem Vorschlaghammer die eigene Sichtweise in den Kopf prügeln wollen. Wir sollten uns hinsetzen, uns Zeit nehmen und einander zuhören. Uns gegenseitig ernst nehmen, versuchen zu verstehen und dann gemeinsam Lösungen erarbeiten, die schlussendlich allen gerecht werden.

ITUS steht für Werte wie:
#vermitteln #annäherung #besänftigen #zuhören #lösungsorientiert #verstehen #verbinden #vernetzen #einander_helfen #füreinander_einstehen #neue_wege #visionen #frieden #freiheit #gesundheit #sicherheit_aller #freiwillige_solidarität #eigenverantwortung #selbständigkeit #selber_denken #frei_denken #aufklären #inputs_sammeln #chancen_bieten #hände_reichen #alternativen_suchen #zusammenhalt #vereinen #versöhnen

WAS BRINGEN UNS DIE EINZELNEN AKTIVITÄTEN?

AUFMERKSAMKEIT GEWINNEN & VERNETZEN

Einerseits sollen unsere Aktivitäten aufrütteln und auf uns aufmerksam machen. In dem Getöse der Massenmedien und des Alltagstrottes, des stumpfen Gleichschrittes, werden die feinen und leisen Töne kaum noch gehört. Deshalb ist es wichtig, auch für einen Moment lang mal etwas schrill und bunt zu erscheinen, vielleicht sogar mal etwas zu brüskieren oder gar

schockieren. Ein Weckruf an die Gleichschaltung, damit man uns überhaupt noch wahrnimmt, uns ernst nimmt und überhaupt mal zuhört. Wir müssen also kurzfristig etwas stören, nerven und naja, womöglich auch mal zwicken und pieksen. Auf Bequemlichkeit, Annehmlichkeiten, Konformität und Knigge müssen wir derzeit auch schon mal verzichten.

Dies kann in Form von Protest sein, mit schrillen Flyern, Posts und Sprüchen, provokativen Kunstaktionen oder Videobotschaften, bis hin zu rechtlichen Schritten, mit Präzedenzfällen oder neuen Unterrichtsformen, wie Homeschooling.

Was wir jedoch gänzlich ablehnen, ist Gewalt in jeglicher Form! 

ANGST UND HASS NEHMEN, VERMITTELN, KOMPROMISSE SCHLIESSEN.

Sobald wir die Aufmerksamkeit haben, können wir in den ruhigen Dialog gehen und beginnen, Lösungen zu suchen. Dazu wollen wir Plattformen bieten, wie Podiumsgespräche im grossen Stil, aber auch Stammtische für kleinere Gruppen, direkt aus dem Volk.

Sind die gegenseitigen Bedürfnisse einmal wahrgenommen, können wir Ideen zur Umsetzung ausarbeiten. Denn wie wir sehen, wird uns Corona noch eine ganze Weile beschäftigen und nicht einfach morgen vorüber sein. Wir müssen also langfristig denken und auch so planen.

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Bringen die Massnahmen nun mehr Nutzen oder mehr Schaden?

Die Frage der Verhältnismässigkeit gilt es ganz zentral zu klären. Dazu müssen medizinische, sozialpsychologische und juristische Fakten sachlich und sauber analysiert werden. Das ist der Schritt der Aufklärung, wie sie in jedem Kriminalfall, in jedem Versicherungsfall und eigentlich auch bei jeder Krankheit gemacht werden muss. Das Prinzip von Ursache/Wirkung darf nicht an Einzelinteressen gebunden sein und muss frei von Lobbyismus oder anderen Einflüssen geschehen.

Für diese freie, unabhängige Aufarbeitung der Krise setzen wir uns besonders ein und vernetzen uns auch mit anderen Organisationen. Denn dies ist das Fundament, um Lehren für die Zukunft daraus ziehen zu können und überhaupt erst Glück, Frieden und Freiheit zu erschaffen.

VISIONEN & ZUKUNFTSPLÄNE

Auf diesem kreativen und konstruktiven Nährboden werden wir dann die Saat der Zukunft sähen. Wie diese aussehen soll, machen wir uns ebenfalls bereits Gedanken und beginnen dies zu leben. Dieser Aufbruch zur Freiheit beginnt also womöglich mit einem lauten Schrei, einem Mutmacher-Knall und dann mit

einem bunten Konfettiregen. Wir befinden uns zwar im «Krieg», dieser Krieg aber, ist ein Krieg in den eigenen Köpfen und Herzen. Er zeigt sich in Form von Angst und Panik, von Abhängigkeit in ein veraltetes System, Erpressung und Spaltung. Nähren wir die Freude, das Lachen, das Licht und leben wir die

Freiheit in unseren Herzen! Seien wir «Peaceful Warriors» – friedvolle Krieger! Nicht schwach, keine Bücklinge und Kriecher! Nein! Wir sollen und wollen uns wehren. Aber wir tun dies auf friedliche, konstruktive Weise, in Achtung und Würde.

Wieso sollten sich die Menschen uns anschliessen? Was bieten wir für einen Mehrwert?

Aktuell arbeitet jede Gruppe oder Organisation mehr oder weniger für sich selbst. Das macht die Sache zwar interessanter, unabhängiger und auch schwieriger angreifbar, aber auch verzettelt und wenig effizient.

ITUS versucht diese Kräfte zu bündeln und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Bringen wir alle kritischen Ärzte zusammen, die andere Ansätze aufzeigen; Juristen, die für unsere Rechte einstehen; Pädagogen und Eltern, die eine positive Entwicklung der nächsten Generation sicher stellen; aber auch friedvolle Aktivisten, welche die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen und Networker, welche all die kritischen Geister und Freidenker auch im Gewerbe vereinen, um sich gegenseitig zu unterstützen und stärken.

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In unserem friedvollen Freiheitskampf wollen wir keinen Schaden anrichten, unsere Mitglieder also auch keinen unnötigen Gefahren aussetzen. Wir sprechen uns demnach immer auch mit unseren juristischen Beratern ab und distanzieren uns von jeglicher Form von Gewalt oder Diskriminierung.

ABER:
Wir gehen nicht den Weg des geringsten Wiederstandes! Wir befassen uns mit den Gegebenheiten, stellen uns den unangenehmen Fragen, den bösen Blicken und stehen für unsere Werte und Ideale, im Rahmen unserer Möglichkeiten.

WIR SIND DER ÜBERZEUGUNG:
Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch stärker. Alle für einen, einer für alle! Nur so viele Regeln wie nötig, soviel Freiheit wie möglich, damit sowohl das Individuum Platz hat, aber auch die Gemeinschaft stark genug ist, eben all diese Individuen zu tragen. Dies ist ein ewiger Balanceakt, ein Abwägen und Spüren, was nur mit Achtsamkeit und Respekt gelingt. Werte, denen wir wieder mehr Nahrung geben wollen, gerade in einer Zeit der Angst und Nöte, des Zwangs und der Verzweiflung. Denn dies ist kein natürlicher Zustand. Und da tun wir wohl alle ganz gut daran, uns vermehrt wieder etwas aufmerksamer an der Natur zu orientieren.

Im Kollektiv werden wir gesehen und gehört, können nicht mehr an den Rand gedrängt und drangsaliert, einfach so billig ausgeschlossen werden. In grossen Gruppen haben wir Gewicht, können die einzelnen schützen – wieso wohl ist die Spaltung und Abkopplung von der Herde, von der Mehrheit und somit die Meinungsbildung der Massen ein so wirksames Mittel … wirksamer als alle Waffen dieser Welt?! Deshalb ist die Vernetzung so wichtig und so wertvoll, in welcher Form auch immer.

VEREIN ITUS KENNENLERNEN – SCHAU UNVERBINDLICH BEI UNS REIN

Bei weiteren Fragen oder Interesse, bei uns aktiv mitzuwirken, nutze bitte unser Kontaktformular. Wir werden uns schnellstmöglich telefonisch oder via E-Mail bei dir melden, dir deine Fragen persönlich beantworten und deine Inputs gerne aufnehmen.

ITUS HOTLINE | 031 552 05 65

Unsere Hotline steht dir ab sofort jeden Dienstag & Donnerstag, bei Fragen rund um den Verein (schulisches, rechtliches, medizinisches oder anderen Sorgen) zur Verfügung.

GÖNNER WERDEN

Da wir unentgeltlich arbeiten, jedoch zur Durchführung einiger Aktivitäten Kosten anfallen, freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung und «danke tusig».

ITUS Konto: IBAN CH81 8080 8001 3634 4519 6